Tröndel

Die Gemeinde Tröndel erstreckt sich im Osten mit ihren Ausläufern der Stauchmoränen, die zum Naturerlebnisraum Hessenstein gehören, bis an den Fuß des Pilsbergs, im Westen grenzt sie an die Gemeinde Köhn. Von der Hügelkette, die von Osten kommend nach Westen hin ausläuft, eröffnet sich ein herrlicher Ausblick auf den Selenter See im Süden, auf Kiels Fernsehturm und Werftanlagen sowie das Laboer Ehrenmal im Westen und die Ostsee im Norden. Bei klarer Sicht tauchen am Horizont gar die dänischen Inseln jenseits des Meeres aus dem Dunst hervor.

Zur Gemeinde Tröndel gehören rd. 400 Einwohner und ein Gebiet von 750 ha, das nahezu ausschließlich landwirtschaftlich genutzt wird.
Es gibt noch mehrere bäuerliche Vollerwerbsbetriebe, der größere Teil der Berufstätigen aber fährt in die nähere oder weitere Umgebung zur Arbeit.

Obwohl keine speziellen Einrichtungen für den Fremdenverkehr vorhanden sind, werden die angebotenen Privatquartiere immer mehr angenommen. Die Urlauber schätzen das ruhige Wohnen fern von Industrie, Feriensiedlung und Campingplatz.

Die Gemeinde wurde erst 1929 im Zuge der Auflösung der alten Gutsbezirke geschaffen; die engen Beziehungen der die Gemeinde bildenden Dörfer Emkendorf und Gleschendorf reichen viel weiter zurück. Ihre Gemeinsamkeit resultiert aus der 1806 gebauten Schule Tröndel, nach der die Gemeinde benannt ist. Bis 1979 gab es hier eine einklassige Grundschule, jetzt werden die Grundschüler in der Dörfergemeinschaftsschule Schwartbuck unterrichtet.

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